Danke

Viel zu selten sagen wir Danke – zumindest habe ich den Eindruck.  Zum Jahresende habe ich mir die vergangenen zwölf Monate durch den Kopf gehen lassen und kam zum Fazit Das hätte doch schlimmer kommen können. 

Dafür möchte ich mich bei einer ganzen Menge von Damen und Herren bedanken.  Ich erspare dem Leser hier den Schall und Rauch von Namen.  Die Herrschaften wissen, wenn sie angesprochen sind.

Mein Dank gilt…

meiner treuen Kundschaft, ohne die Kleinunternehmer – wie meiner einer – nicht existieren könnten.

meinen Lesern, die mit ihrem Feedback dieses Journal stetig verbessern.

all meinen Interviewpartnern, die die gesamte Leserschaft und mich über das Jahr hinweg inspiriert haben.

all meinen Geschäftspartnern, ohne deren großartige Arbeit wir nicht diese großartigen Produkte anbieten könnten.

meinem Vater für seine juristische und finanzielle Unterstützung meiner Selbstständigkeit.

meiner Freundin für ihre ewige Geduld und ihrem Verständnis dafür, dass man mir täglich erklären muss, dass Freizeit einen genauso hohen Stellenwert wie Arbeit haben sollte.

meinem Partner in Crime, ohne den der rasante Aufbau der Maßkonfektion innerhalb eines Jahres niemals möglich gewesen wäre.

meinem Bruder, dessen positive sowie negative Kritik diesem Unternehmen erst die richtige Form gibt.

meinem besten Freund, der bei unseren unregelmäßig Telefonaten immer mit einem guten Spruch aufwartet.

einer Freundin, die mir viel zu häufig ihre Kamera leiht.

einem fotografierenden Freund, der die wahrscheinlich großartigsten Bilder von mir geschossen hat.

meinem Übersetzer, der meinen englischen Texten den letzten notwendigen Feinschliff gibt.

einem großartigen Grafikdesigner, der unserem kommenden Online Shop den ästhetischen Glanz verleiht, den er braucht.

einem amerikanischen Comiczeichner, dessen zeichnerische Interpretation von Mr Lush sicherlich zu einem meiner Highlights des Jahres gehört hat.

meinem Londoner Kumpel und baldigen Vater, der mir bei jeder stilistischen Unsicherheit helfend zur Seite steht.

einem Herrn von einer sehr alten Familie, der mir ein Praktikum bei einem angesehenen Schneiderhaus in London ermöglicht hat.

einem Londoner Schneidermeister in Berlin, der mir gezeigt hat, wie man Nadel und Faden richtig hält.

einem Frankfurter Freund, dessen Schuhe und kreative Energie mich tagein, tagaus begeistern.

einem schnauzbärtigen Schuhmacher, für seinen Beistand, wenn’s mal kacke gelaufen ist.

einem jungen Schneiderlehrling für seine großartige Unterstützung bei meinem Buchprojekt.

einem Pariser Freund, ohne den das Jahr sicherlich weniger spannend und schön gewesen wäre.

einem neapolitanischen Freund, der Farbe in dieses sonst so graue Berlin bringt.

meinem Lektor, der mir literarisch stets beiseite steht.

zwei großartigen Herren, auf die ich mich immer stilsicher und freundschaftlich verlassen kann.

Ich wünsche Ihnen allen ein gesegnetes Fest und ein wunderschönes Jahr 2018.

Per aspera ad astra. MM

Maximilian Mogg

Kreativdirektor & Chefredakteur

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