Danke 2.0

Bevor ich jetzt kurz vor Jahresende beginne, melodramatisch “My Way” zu singen, komme ich nach weiteren 12 Monaten Selbständigkeit zu dem Schluss, dass dieses Jahr unglaublich war.  Auf die Frage “Warum?” antworte ich: ohne die Hilfe so vieler Menschen wäre das Jahr auch nicht nur halb so erfolgreich gewesen.

Deshalb möchte sich der dumme, kleine Kerl aus dem Schlafzimmer in Neukölln bei allen Damen und Herren bedanken.  Erneut – wie letztes Jahr – wissen die Herrschaften, wenn Sie angesprochen sind.  Schneider prahlen nicht gerne mit Namen.

Mein Dank gilt…

meiner fantastisch eleganten Kundschaft, ohne die ich gar nichts wären,

meinen eifrigen Lesern, für die es mir jedes Mal eine Freude und Ehre ist zu schreiben,

all meinen Partnern, mit denen die Zusammenarbeit tagein, tagaus ein besonderes Vergnügen darstellt,

meinem unglaublichen Team, das dieses Unternehmen täglich formt und verbessert. Hier im speziellen möchte ich dem bärtigen Techniker, der Übersetzungsschildkröte mit den Pointen, dem messerscharfen Lektor, dem manischen Künstler, dem erleuchtenden Fotografen, dem EINEN Grafiker und den eifrigen Gastschreibern danken,

meiner Familie für die ausnahmslose Unterstützung meiner Selbständigkeit,

meiner Freundin dafür, dass sie mir Halt gibt,

meinem besten Freund, der ohne dessen Kritik ich wahrscheinlich den Wald vor lauter Bäumen nicht mehr sähe,

einem Herrn von einer sehr alten Familie, der meine Scheuklappen mal hin und wieder aufklappt,

einem Frankfurter Freund, dessen Schuhe und kreative Energie mich tagein, tagaus begeistern,

einem schnauzbärtigen Schuhmacher für eine großartige Nachbarschaft,

einem Ozelot, der mir literarisch und freundschaftlich stets beiseite steht,

zwei großartigen Herren, ohne deren stilistische Hilfe ich sicherlich nicht einen so wunderschönen Laden mein nennen könnte,

Ich wünsche Ihnen allen ein gesegnetes Fest und ein wunderschönes Jahr 2019.

Per aspera ad astra. MM/JHS

Maximilian Mogg

Kreativdirektor & Chefredakteur

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